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st. john's hospital  
 


gesundheitszentrum
Externe Gesundheitsleistungen
Das St. John’s Hospital in Lugarawa ist nicht nur ein Spitalsbetrieb im klassischen Sinne mit stationärem, ambulanten und operativen Betrieb sondern es entwickelt sich zunehmend zu einem Gesundheitszentrum, dem auch weitere, zum Teil unabhängige, Einrichtungen angeschlossen sind.
Besonders die medizinische Versorgung der umliegenden Dörfer duch mobile Einsatzgruppen und die Betreuung der vielen HOV-positiven Patienten sind wichtige Aufgaben die von diesen Einrichtungen zum Teil mit staatlicher Unterstützung oder mit Hilfe von humanitären Organisationen wahrgenommen werden. Auch wir beteiligen uns an dieser Herausforderun und unterstützen das Spital mit der Anschaffung eines geeigneten Autos für die Mobile Klinik. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit besteht auch mit RCH im Bereich Familienplanung.

  Externe Leistungen - 450

 
externe leistungen  
 
care and treatment clinics
CTC - HIV und AIDS

CTC 220
  In einem eigenen Gebäude auf dem Gelände des Krankenhauses ist die „Care and Treatment Clinic“ (CTC) untergebracht. Die CTC ist eine dem Gesundheitsministerium zugehörige Organisation, die sich die ambulante Behandlung von Patienten, die an HIV/AIDS erkrankt sind, zum Ziel gesetzt hat. Co-finanziert werden diese AIDS Behandlungsprogramme der CTC landesweit von der Clinton-Fundation aus den USA. Die Patienten kommen aus eigener Intention oder werden von der Ambulanz des Krankenhauses zugewiesen. In der CTC werden die Patienten untersucht, es werden Blutbefunde erhoben, die über das Stadium der Erkrankung Auskunft geben, sie erhalten Medikamente für mehrere Wochen und können bei Bedarf auch stationär aufgenommen werden. Außerdem erhalten die Patienten von den Mitarbeitern der CTC umfassende Beratung bezüglich Ernährung, Medikamenteneinnahme, Hygienemaßnahmen, Ansteckungsprophylaxe (Verwendung von Kondomen) und Sexualverhalten. All diese medizinischen Leistungen sind für die Patienten gratis. Auch die technischen Geräte und Reagenzien, die für die Diagnostik notwendig sind, werden dem Krankenhaus ohne finanzielle Gegenleistung zur Verfügung gestellt. Alle Blutuntersuchungen werden vom Labor des Krankenhauses durchgeführt. Die CTC ist gut organisiert und manche Patienten sind schon seit mehreren Jahren in Behandlung und können immer noch ihrer täglichen Arbeit nachgehen. Ein überwiegender Anteil der Patienten sind Frauen.

 


 
 
reproductive and child healthcare
RCH - Mutter und Kind


RCH 220
  An das Krankenhaus angeschlossen ist eine ambulante Einheit, die sich mit der Gesundheit der werdenden Mütter und deren Kindern beschäftigt. Die RCH (Reproductive and Children Healthcare) betreut werdende Mütter während der Schwangerschaft indem sie Screening-Untersuchungen auf HIV/AIDS, Malaria und Tbc anbietet und im Krankheitsfall auch die Behandlung einleitet. Sobald die Kinder geboren sind werden auch diese über einen längeren Zeitraum beobachtet und wenn notwendig auch behandelt. Zu diesem Zweck fahren die Mitarbeiter der RCH (meist ausgebildetes Pflegepersonal) auch einmal im Monat in die Dörfer um die Kinder zu impfen oder die Mütter in Fragen der Pflege oder der Ernährung zu beraten. Auch das wichtige Thema Familienplanung fällt in den Bereich der RCH, dehalb haben wir bereits 2009 begonnen, gemeinsam mit dieser Institution ein entsprechendes Projekt umzusetzen. Zur weiteren Ausbildung von Beraterinnen reist im Jahr 2014 ein Team unseres Vereins nach Lugarawa um die Mitarbeiterinnen vor Ort weiterführend auszubilden und die bisherigen Fortschritte zu begutachten.

 


 
 
mobile clinics
Nahversorgung

Mobile Clinics 220
  Neben der Versorgung der zum Spital gehörigen Sanitätsstationen in den umliegenden Dörfern fährt auch ein Team des Spitals in entlegene Orte im Einzugsgebiet, um zumindest eine grundlegende Vor-Ort-Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Hier werden vor allem Untersuchungsprogramme für schwangere Frauen und junge Mütter mit kleinen Kindern angeboten, sowie Patienten mit HIV/AIDS untersucht und mit lebenswichtigen Medikamenten versorgt. Oftmals wird bei dieser Gelegenheit auch Patienten der kostenlose Transport ins Krankenhaus ermöglicht, was für viele die einzige Möglichkeit ist, ohne eine lange Anreise mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß, dorthin zu gelangen.
Diese Mobile Clinics ersparen oft vielen Menschen einen langen Weg in das Krankenhaus und es wird dadurch auch die medizinische Versorgungslage in den kleineren Dörfern des Umlandes wesentlich verbessert. Seit Mitte 2013 steht dem St. John´s Hospital für den Betrieb der Mobile Clinics wieder ein Fahrzeug zur Verfügung, so dass dieses wichtige Angebot auch weiterhin fortgesetzt werden kann.

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nursing school
Schwestern- und Pflegeschule


Nursing School 220
  An das St. Johns Hospital ist eine Schule für Krankenschwestern und Pfleger angeschlossen, die von etwa 120 Schülern besucht wird. Vor allem junge Frauen nutzen die Möglichkeit, einen eigenständigen Beruf zu erlernen, um neben Familie und Landwirtschaft über ein weiteres wirtschaftliches Standbein zu verfügen. Die Ausbildung dauert zwei Jahre und umfasst sowohl Theorie der Krankenpflege als auch die praktische Mitarbeit im Krankenhaus. Für den Unterricht stehen nur die notwendigsten Lehrmittel zur Verfügung, so muss ein Buch oft von einer ganzen Klasse geteilt werden. Moderne Lehrmittel wie Overhead, Schautafeln oder ähnliches sind nicht vorhanden, auch eine Bibliothek gibt es (noch) nicht. Für alle Schüler gibt es drei Computer, allerdings ohne Internetzugang. Wir haben ein Projekt initiiert, der Schule eine kleine Bibliothek mit Büchern und ggf. anderen Lehrmitteln auszustatten.

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