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Ein Waisenhaus für die Kleinsten
Das Waisenhaus in Lugarawa wurde 2009 eröffnet und bietet Platz für 12-18 Kinder im Alter von 0-6 Jahren. Die Erhaltung der Institution stellt die Pfarre Lugarawa immer wieder vor große Herausforderungen, da der laufende Betrieb nicht aus den eigenen Ressourcen bewerkstelligt werden kann. Die Finanzierung ist klassisches Teamwork: Von Seiten der Pfarre wird ein Teil der Kollekte abgegeben, der Arbeitskreis Weltkirche organisiert Patenschaften, Hilfe für Lugarawa erhält immer wieder gerichtete Spenden und organisiert spezielle Veranstaltungen (z.b. über den Lion's Club Impulse Wien), Martina Meschenmoser und andere Freiwillig betreuen die Kinder persönlich und professionell und sorgen ebenfalls für Spenden und deren zweckgebunden Verwendung.
Da das Waisenhaus es sich zur Aufgabe gemacht hat sich besonders um Kinder im ersten Lebensjahr zu kümmern, deren Mutter verstorben ist, ist vor allen die Ernährung dieser Kinder eine gewisse Herausforderung. Seit 2013 ist es gelungen die Versorgung mit Lactogen (spezielle Babynahrung/Kindermilch) zu gewährleisten und damit den Kleinsten das Überleben zu ermöglichen.
 


 
projektverlauf  
 
AUF EINEN BLICK  
status: LAUFEND
betreute kinder: bis zu 20
betreuerinnen: 3
personalkosten: ~ € 120 monatlich
verpflegung: ~ € 300 monatlich
realisierung: November 2013
finanzierung: aus eigenen Mitteln, AK Weltkirche, Centro Missionario Persicetano, Pfarre Fronreute

 

  Dezember 2013 - Mit erreichen des Schulalters wurde im Laufe der Zeit schon 10 Kinder wieder zu ihren Familien zurückgeschickt. Mit steigendem Alter der Kinder wächst die Bereitschaft der Angehörigen, die Kinder wieder in die erweiterte Familie aufzunehmen. Durch diese zeitgerechte Rückführung ist eine Wiedereingliederung der Kinder in den Familienverband und ihr Dorf gewährleistet und damit können gute Voraussetzungen für die Erlangung wichtiger sozialer Kompetenzen geschaffen werden.
Die Verantwortlichen für das Waisenhaus machen zweimal pro Jahr Visiten in den Familien und überprüfen die Unterbringung der Kinder, deren gesundheitlichen und psychische Verfassung und den Schulerfolg. Für de Fall, dass die Kinder Schlacht betreut sind ist eine sofortige Wiederaufnahme ins Waisenhaus vorgesehen und ist in einem Fall auch notwendig gewesen.


 
Februar 2013 - Martina Meschenmoser verbringt diesmal mehr als 5 Monate in Lugarawa. Mit Hilfe ihrer Heimatpfarre Fronreute und Spendengeldern von HFL kann sie Lactogen Kindermilch kaufen und die Mütter im Waisenhaus auf die Zubereitung und Verabreichung der Babynahrung einschulen. Damit ist ein wichtiger Schritt in der Betreuung der Kleinsten getan, sie haben nun guten Chancen zu überleben und gesund aufzuwachsen. Martina's Arbeit wird durch Jenny Ziegler noch für einige Wochen weitergeführt, die ebenfalls freiwillig im Waisenhaus mitarbeitet.
Durch Spenden kann eine Waschmaschine gekauft und installiert werden, die eine große Arbeitserleichterung für die Frauen darstellt.


 
2012 - Zunehmend werden auch neugeborene Babys ins Waisenhaus aufgenommen, deren Mutter bei der Geburt gestorben ist. Die Ernährung dieser Kinder stellt ein großes Problem dar. Die meisten der Kinder sind zu schwach um zu überleben.




             


 
Sommer 2011 - Martina Meschenmoser, ausgebildet in frühkindlicher Pädagogik und als Erzieherin verbringt mehrere Wochen in Lugarawa und kümmert sich um die adäquate Betreuung der Kinder sowie um die weiterbildende Schulung der "Mütter" und Sr. Cordula.

 
Juli 2010 - Sr. Cordula, eine Benediktinerschwester aus dem Kloster Imiliwaha, die eine spezielle Ausbildung zur Kinderbetreuung absolviert hat, wird mit der Leitung des Waisenhauses beauftragt.

 
Juni 2010 - durch die Sammlung von Spendengeldern in der Pfarrgemeinde von Fronreute (Deutschland) durch die Familie Meschenmoser kann ein großer Hühner- und Schweinestall gebaut werden. Die Hühner und Schweine, die wenig später einziehen stellen bis heute eine wichtige wirtschaftliche und ernährungstechnische Grundlage für die Kinder dar.

 
April 2010 - durch die Initiative von Karin Stepanek wird die Entlohnung der "Waisenhaus-Mütter" auf ca 40 € pro Monat verdoppelt. Damit wird die Arbeit für die Frauen attraktiver, die Motivation steigt.

 
Mai 2009 - nach 2 jährigen Renovierungsarbeiten an den Gebäuden, die von HFL und Arbeitskreis Weltkirche finanziert wurden, werden die ersten Kinder aufgenommen. Die Betreuung wird von 2 Frauen aus dem Dorf übernommen. Während eines Arbeitseinsatzes des Arbeitskreises Weltkirche wird im Juni eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung installiert.




             
 
 
 
IBAN: AT90 5800 0205 2717 5012
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