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2013 : energie.entwickelt
Notstromgenerator St. John´s Hospital
Für den Betrieb des Krankenhauses sind bei Ausfall des Kraftwerkes Generatoren erforderlich, um Geräte wie Sterilisatoren oder Röntgen sowie die Wäscherei des Spitals zu versorgen. Die beiden bisher verwendeten überalterten Dieselgeneratoren für wurden durch ein modernes Gerät ersetzt, dieses liefert bei einer Treibstoffersparnis von etwa 50% ca. 30% mehr Leistung als das alte System . Ebenso wurde die Einspeisung der Generatoren in das Stromnetz erneuert und ein Treibstofflager errichtet um Sicherheit und Verfügbarkeit zu gewährleisten.

Dieses Projekt stellt die Phase 2 von den vier Phasen des umfassenden Energiekonzepts [ENERGIE.ENTWICKELT] dar und ist Voraussetzung für einen erfolgreichen Abschluss des Projekts mit Phase 4, der Renovierung und Modernisierung des Wasserkraftwerks von Lugarawa.
 


 
projektverlauf  
 
AUF EINEN BLICK  
status: ABGESCHLOSSEN
generator: 50 kVA
tanklager: 6000 Liter
planung: Anfang 2012
beginn: März 2012
realisierung: November 2013
kosten: € 27.000,--
finanzierung: aus eigenen Mitteln, Partner
   
mehr information: [PROJEKTBERICHT]
[ENERGIE.ENTWICKELT]

 

  November 2013 - Die Installation der Generatoren und die elektrische Einspeisung sind abgeschlossen. Alle Tests verliefen zufrieden stellen und die notwendigen Vereinbarungen zu Wartung, Betrieb und Service wurden mit den vor Ort Verantwortlichen getroffen. Auch die Ausnahme von der Mehrwertsteuer wurde bewilligt. Damit kann die Phase 3 des Projekts "energie.entwickelt" als erfolgreich abgeschlossen betrachtet werden.

 
August 2013 - Der Generator für das Krankenhaus wurde beim Lieferanten in Dar es Salaam bestellt und steht auf Abruf bereit. Für die Auslieferung werden noch die Genehmigungen der Regierung von Tanzania für die Befreiung von der Mehrwertsteuer benötigt.

 
Juli 2013 - Das Team vom Arbeitskreis Weltkirche errichtet unter der fachkundigen Leitung von Werner Tobias gemeinsam mit Schülern und Lehrern der Berufsschule von Lugarawa das Tanklager für die Notstromgeneratoren.

 
April 2013 - Die Finanzierung des Generators samt baulicher Massnahmen und Logistik wird als gesichert angesehen. Eine Entscheidung bezüblich des anzuschaffenden Gerätes wurde getroffen und erste Absprachen mit dem lokalen Lieferanten sind bereits erfolgt.




             
 
projekt details  
 
hintergründe
Erfordernisse
  Im Krankenhauses werden zur Versorgung aller Verbraucher, deren Strombedarf durch die Solaranlage nicht gedeckt werden kann - wie Röntgen, Sterilisatoren oder Laborgeräte - während der Ausfallzeiten des Kraftwerks Dieselgeneratoren benötigt. Diese Systeme waren hoffnungslos veraltet, benötigten grosse Mengen Treibstoff und konnten nur durch aufwändige Reparaturen in Betrieb gehalten werden so dass wir im Rahmen des Projektes "energie.entwickelt" beschlossen haben, die Geräte durch einen neuen Generator moderner Bauart zu ersetzen.

 


technik
Realisierung
  Nach Auswahl und Bestellung des neuen Gerätes musste vorerst einer der alten Generatoren abgebaut und auf dem Sekundärmarkt verwertet werden, um den Generatorraum für die Installation des neuen Systems adaptieren und renovieren zu können. Diese Arbeiten wurden gemeinsam mit der Errichtung des Tanklagers für den Treibstoff von einer Arbeitsgruppe das AK Weltkirche bereits im Sommer 2013 vorgenommen, so dass im Oktober geeignete Örtlichkeiten zur Installation des neuen Generators verfügbar waren.
Die Installation und erste Inbetriebnahme erfolgten dann Mitte Oktober 2013, die Einbindung in das elektrische System des Spitals unmittelbar danach. Das Tanklager konnte im November 2013 fertig gestellt und in Betrieb genommen werden.

Ein weiteres System wurde auf Veranlassung einer italienischen Organisation im zentralen Leitungsverteiler von Lugarawa installiert, um im Bedarfsfall Strom für kommerzielle Anwendungen gegen Entgelt bereit zu stellen.

 


positive impacts
Nutzen und Auswirkungen
  Das neue System bringt in etwa die selbe elektrische Leistung wie die beiden ehemaligen Generatoren gemeinsam, benötigt allerdings im Vegleich zu diesen nur ungefähr der Hälfte des Treibstoffs. Darüber hinaus ist es nun möglich, den erzeugten Strom mit allen drei Phasen direkt in das Netzwerk des Spitals einzuspeisen und so eine nahezu nahtlose Lastübernahme bei Ausfall des Kraftwerks zu gewährleisten. Auch können jetzt alle Geräte die 400 V Starkstrom benötigen betrieben werden ohne den Krankenhausbetrieb einzuschränken.

Insgesamt ist somit eine deutliche Verbesserung bei der Verfügbarkeit von elektrischem Strom gegeben während sich der wesentliche geringere Treibstoffverbrauch direkt auf die Finanzen des Spitals auswirkt und auch ein deutliches Zeichen für den bewusseten Umgang mit Ressourcen und Umwelt setzt.

Der zweite Generator trägt wiederum zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Lugarawa bei, indem auch bei Ausfall des Kraftwerks Unternehmen Strom für die Aufrechterhaltung ihres Betriebs beziehen können.

 


geldfrage
Finanzierung
  Die Finanzierung des gesamten Projekts 'energie.entwickelt' erfolgte ausschliesslich aus Spendengeldern die uns von vielen Einzelpersonen und einigen Partnerorganisationen sowie Grosspendern zur Verfügung gestellt wurden. Alle Mittel wurden nachweislich ausschliesslich zur Realisierung des Projektes verwendet, alle internen Kosten wie Reisespesen wurden von den ausführenden Personen zur Gänze selbst getragen.

 





             
 
 
 
IBAN: AT90 5800 0205 2717 5012
BIC: HYPVAT2B
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