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2012 : mobile clinics
LandCruiser St. John´s Hospital
Als einziges Transportmittel stand bisher dem Krankenhaus bisher ein Toyota LandCruiser ungeklärten Alters zur Verfügung, der nach mehreren kostspieligen Reparaturen nicht mehr mit vertretbarem Aufwand repariert werden konnte.
Das St. John´s Hospital verfügte somit über kein einziges einsatzfähiges Fahrzeug und für alle Belange des Spitals wie die Vor-Ort Versorgung in entlegenen Dörfern (Mobile Clinics) und Material- oder Patiententransporte musste ein Auto gegen Bezahlung geliehen werden.
Wir konnten gemeinsam mit MIVA ein geeignetes Fahrzeug bereit stellen und den Fortbestand der Mobile Clinics sichern.


 


 
projektverlauf  
 
AUF EINEN BLICK  
status: ABGESCHLOSSEN
planung: Anfang 2012
beginn: März 2012
realisierung: März 2013
kosten: € 27.000,--
finanzierung: 50% aus eigenen Mitteln, Sponsoren, MIVA
  April 2013 - Alle Hindernisse wurden beseitigt und das Auto konnte an das Krankenhaus übergeben werden. Bereits bei der Überstellung von Dar es Salaam nach Lugarawa wurden damit Medikamente und Material nach Lugarawa transportiert.

 
März 2013 - Das mit dem Auto transportierte Material ist bereits in Lugarawa eingetroffen. Das Auto selbst wartet noch auf eine Bestätigung der Finanzbehörden um eine Zulassung zu bekommen. Gut Ding braucht eben Weile, ganz besonders in Afrika.

 
Oktober 2012 bis März 2013 - Anfang Oktober wurde das Fahrzeug samt Inhalt verschifft und ist im Februar 2013 in Dar es Salaam eingetroffen. Die Einfuhrformalitäten jonnten im März 2013 abgeschlossen werden. Die Zoll- und Steueraufwendungen wurden bei diesem Projekt von unserem Partner Arbeitskreis Weltkirche - Vikariat Süd - übernommen. Wir danken herzlich

 
März 2012 bis September 2012 - Das Fahrzeug wurde bestellt und an MIVA in Oberösterreich ausgeliefert. Noch bis September 2012 konnten wir Material für das Hospital und Ersatzteile für technische Geräte in das Auto verladen um damit Frachtkosten zu vermeiden.




             
 
projekt details  
 
versorgung für alle
Mobile Clinics
  Neben der Versorgung der zum Spital gehörigen Sanitätsstationen in den umliegenden Dörfern fährt auch ein Team des Spitals in entlegene Orte im Einzugsgebiet, um zumindest eine grundlegende Vor-Ort-Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Hier werden vor allem Untersuchungsprogramme für schwangere Frauen und junge Mütter mit kleinen Kindern angeboten, sowie Patienten mit HIV/AIDS untersucht und mit lebenswichtigen Medikamenten versorgt. Oftmals wird bei dieser Gelegenheit auch Patienten der kostenlose Transport ins Krankenhaus ermöglicht, was für viele die einzige Möglichkeit ist, ohne eine lange Anreise mit dem Fahrrad oder gar zu Fuß, dorthin zu gelangen.

 


spitalslogistik
Mensch und Material
  Die Medikamente und Verbrauchsgüter für das Spital und die angeschlossene Apotheke müssen über sehr schlechte Straßen 100km von Njombe, oder überhaupt 800km von Dar es Salaam angeliefert werden. Der Transport mittels Spedition ist aufgrund des entlegenen Standorts nur mit Aufwendung unverhältnismässiger Kosten möglich, Postzustellung gibt es für ganz Lugarawa keine. Somit muss das Krankenhaus die Versorgung mit Medikamenten und Material selbst übernehmen, was auf längere Sicht nur mit einem eigenen Fahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist.
Ebenso können gelegentlich erforderliche Verlegungen von Patienten, Abholung von bettlägerigen oder nicht mobilen Patienten auf diese Weise sicher gestellt werden.

 


positive impacts
Nutzen und Auswirkungen
  Insgesamt ist eine Verbesserung der Versorgungsqualität zu erwarten, was auch positive Auswirkungen auf den Ruf und damit die Auslastung des Krankenhauses haben wird. Bei einer erwarteten Nutzungsdauer von ca. 10 Jahren kann hier langfristig ein wichtiger Beitrag zu Versorgung der Bevölkerung und zur Steigerung der Versorgungsqualität geleistet werden.

 


geldfrage
Finanzierung
  Unser Partner MIVA Österreich hat nach eingehender Prüfung dem Antrag des Spitaldirektors von Lugarawa auf Co-Finanzierung eines neuen Autos für das St. John’s Hospital stattgegeben. Die Hälfte der Gesamtkosten in der Höhe von Euro 26.000.- sowie der Transport nach Tanzania wird von der MIVA getragen, den verbleibenden Betrag von Euro 13.000.- muss die das Spital mit Hilfe von Sponsoren, Freunde und Unterstützern selbst aufbringen.

Wir haben uns entschieden, diese Kosten zu übernehmen und so dem Spital ein verwendbares uns sicheres Transportmittel zur Verfügung zu stellen.

 


 
 
 
IBAN: AT90 5800 0205 2717 5012
BIC: HYPVAT2B
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