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2014 : healthcare
Anaesthesie
Können sie sich noch an eine Narkose mit Äther erinnern, die sie vielleicht als Kind bekommen haben? An den Geruch und an die Übelkeit, die man verspürt, wenn der Narkosearzt den Äther auf die Maske tropft während man panisch bis 10 zählt? Das war vor über 50 Jahren - doch in Lugarawa war das noch 2007 tägliche Routine! Auch die Überwachung und Beatmung der narkotisierten Patienten war zu diesem Zeitpunkt praktisch nicht möglich.
Daher ist uns schon seit Beginn unserer Tätigkeit im St. John´s Hospital die Implementierung von geeigneten und sicheren Anaesthesiemethoden ein wichtiges Anliegen. Dr. Susanne Simonich hat bereits im Jahr 2007 ein erstes Beatmungsgerät und einen kleinen Monitor zur Überwachung der wichtigsten Vitalfunktionen in Betrieb genommen und das Personal intensiv darauf eingeschult.
Mit der Zeit konnten wir erkennen, dass für kleinere Eingriffe oftmals auch eine einfacheres System ausreichend wäre, optimaler Weise eines das ohne Energieversorgung, Pressluft und Sauerstoff aus Druckflaschen auskommt. Damit lässt sich das Verfahren in einer Vielzahl der Fälle vereinfachen und die Sicherheit der Patienten weiter verbessern.
 



 
projektverlauf  
 
AUF EINEN BLICK  
status: LAUFEND
beginn: Sommer 2007
kosten: bisher ca. € 7.000,--
finanzierung: aus eigenen Mitteln
   

 

  November 2014 - Wir haben ein protables System zur Gasnarkose und Beatmung angeschafft. Dieses Gerät funktioniert ohne Pressluft und ohne Strom: es wird einfach manuell betrieben und eignet sich daher hervorragend für den Einsatz unter sehr basalen Bedingungen und wird auch von vielen anderen Anwendern in vergleichbaren Umgebungen eingesetzt. Im Jänner 2015 wird Dr. Simonich das Gerät nach Lugarawa bringen und mit den Anaesthesiepflegern des St. John´s in Betrieb nehmen.

  Januar 2015 - Das neue Narkosesystem ist im Handgepäck mit Dr. Susanne Simonich nach Lugarawa gereist und wurde nach einer umfassende Einschulung in Handhabung und Reinigung dem Anaesthesieteam des St. John´s Hospital übergeben.

 
Oktober 2008 - Für den Anschluss der tanzanischen Sauerstoffflaschen an das Narkosegerät musste ein Adapter angefertigt werden, da diese nicht mit den internationalen Anschlüssen am Gerät kompatibel sind. Nun steht auch Sauerstoff zur Beatmung zur Verfügung und es werden weitere Schulungsmassnahmen ergriffen um das Personal noch besser mit dem Gerät und den Vorteilen dieser Narkosemethode für Patienten und OP-Personal vertraut zu machen.

 
Juli 2007 - Ein Beatmungsgerät der Firma Dräger wurde vor kurzer Zeit nach Lugarawa transportiert und soll nun in Betrieb genommen werden. Die Anaesthesistin Dr. Susanne Simonich und ein Techniker aus Österreich reisen gemeinsam mit einer Gruppe um Dr. Lichtenauer nach Lugarawa um diese Aufgabe zu übernehmen. Es wird die Strom- und Druckluftversorgung hergestellt und erste Erfahrung mit dem Gerät gesammelt. Auch ein kleiner Monitor zur Patientenüberwachung wird installiert und das OP-Personal auf die neuen Systeme eingeschult.




             



             
 
 
 
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