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ganz nah dran
Reisen nach Lugarawa
Die Reisen und Vor-Ort-Einsätze in Lugarawa standen seit dem Bestehen des Vereins im Mittelpunkt unserer Arbeit. Bis jetzt waren Hebammen und Gynäkologen, Zahnärztinnen und eine Zahntechnikerin, eine Chirurgin in Ausbildung, eine Augenärztin, ein Praktischer Arzt, Anästhesistinnen, Kinderpädagoginnen, Lehrerinnen, Fotografinnen und Werbegraphiker sowie Techniker mit Schwerpunkt Elektrotechnik im Einsatz. Manche kommen für kurze Aufenthalte von 4 Wochen, andere sind schon beim ersten Aufenthalt 3-4 Monate geblieben. Alle Mitreisenden haben ihre gesamten Reisekosten selbst bezahlt und ihre Arbeitsleistung ehrenamtlich eingebracht. Lesen Sie ihre Berichte….
 


 
2015  
 
Wegweiser JÄNNER 2015
Neuerungen
Dr. Susanne Simonich und Josef Kramer waren in Lugarawa und haben sich - neben Tätigkeiten in den Schulen und im Waisenhaus - auch einen Eindruck über die Renovierungsarbeiten im Spital verschafft. Diese sind bereits weit fortgeschritten und wir haben uns aufgrund der Ergebnisse entschlossen, dieses Projekt weiter zu unterstützen. Auch das neue mobile Narkosesystem konnte in Betrieb genommen werdn und die Schäden an der Solaranlage sowie den elektrischen Anlagen wurden in Augenschein genommen.

[ZUM PROJEKT RENOVIERUNG] 
[DIE REISE IM DETAIL] 


 
Gernot Engelmayr@Lugarawa WINTER 2014/15
Wasserversorgung etc.
Gernot Englmayr, Absolvent der Universität für Bodenkultur in Wien, ist im November 2014 nach Lugarawa gereist. Während seines mehrmonatigen Aufenthalts hat er wichitge Erkenntnisse über die Wasserversorgung von Lugarawa gewonnen die auch unser diesbezügliches Projekt massgeblich beeinflussen werden. Einen ausführlichen Bericht von Gernot erwarten wir nach seiner Rückkehr im Mai 2015.  

 
2014  
 
Workshop Teilnehmer SOMMER 2014
Familienplanung
Unser Familienplanungsteam bestehend aus Carolin Auer, Hanna Terzer und Margit Sasshofer hat im August und September mit grossem Erfolg eine Reihe Workshops abgehalten um die Menschen in Lugarawa mit diesem wichtigen Thema vertraut zu machen. Margit Sasshofer hat dabei einen umfassenden Reisebericht erstellt der hier nachzulesen ist. Die Projektdokumentation von Hanna Terzer findet sich direkt bei den Informationen zum Projekt.

[ZUM PROJEKT] 
[BERICHT DR. SASSHOFER] 


Workshop Teilnehmer SOMMER 2014
Waisenhaus & Kinderbetreuung
Martina Meschenmoser war im Sommer 2014 erneut in Lugarawa um weiter mit den Betreuerinnnen der Kinder im Waisenhaus zu arbeiten. Besonders die richtige Ernährung und das aktive Spielen und Lernen mit den Kindern stand im Mittelpunkt der Aktivitäten und die bereits auf ihrer letzten Reise getroffenen Massnahmen konnten nochmals angepasst werden. Insgesamt hat die Entwicklung des Waisenhauses und der Kinder sowie der Betreuung eine sehr positive Entwicklung genommen die sich auch in der allgemeinen und gesundheitlichen Verfassung der betreuten Kinder direkt widespiegelt. Danke Martina für diese grossartige Leistung !

[BERICHT MARTINA MESCHENMOSER]


 
UMAWANJO School SOMMER 2014
Sprachunterricht & Co
Emilia Pilss, Absolventin der Vienna International School, und Johannes Spiegel waren gemeinsam mit Martina Meschenmoser und unserem Familienplanungsteam in Lugarawa um unter anderem im Waisenhaus, in den Schulen und im Spital zu arbeiten. In der UMAWANJO-School wurden im Rahmen des Englischunterrichts Impulse zu mehr zeitgemässen Lehrmethoden gesetzt und Eindrücke der fremden europäischen Welt vermittlet. Ihre Erfahrungen hat Emilia in einem kurzen Bericht zusammen gefasst.

[BERICHT EMILIA PILSS] 

 
2013  
 
Team Energie HERBST 2013
Sonne, Strom und Diesel
Anfang Oktober 2013 machten sich Ludwig Mülleder, Alfred Pell und Susanne Simonich gemeinsam mit Josef "Giggo" Friesenecker auf die Reise um in den darauf folgenden sechs Wochen die Phasen 1 bis 3 des Projektes "energie.entwickelt" umzusetzen. Auch Carolin Auer und Markus Pedevilla unterstützten die "Kernmannschaft" für einige Wochen vor Ort und durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten konnten die gesetzten Ziele innerhalb der geplanten Zeit erreicht werden.

 


Rainer Gassner FRÜHJAHR 2013
Geburtshilfe
Dr. Rainer Gassner und Dr. Susanne Simonich reisten für drei Wochen nach Lugarawa und verbrachten viel Zeit mit den Mitarbeitern der Geburtenstation um diese bei ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und auch diverse Abläufe und Methoden gemeinsam mit ihnen zu optimieren. Ein weiterer Schwerpunkt war die Evaluierung der Gegebenheiten in Hinsicht auf das bevorstehende Projekt "energie.entwickelt".

[REISEBERICHT DR. GASSNER]



Karo Pachler WINTER 2013
Geburtshilfe
Karo Pachler, eine junge Hebamme aus Salzburg, übernahm im Rahmen ihrer Bildungskarenz die Aus- und Fortbildung des Personals in der Geburtenstation des St. Johns Hospital. Während ihres längeren Aufenthalts konnten wichtige Fortschritte bei den Abläufen und Behandlungsmethoden erzielt werden. Ermöglicht wurde dieses Projekt durch die Unterstützung der UNWG Vienna und durch das von Wernfried Gappmayer veranstaltete Benefiz-Konzert "Lugarawa Connection".

[ZUM PROJEKT] | [LUGARAWA CONNECTION]



 
Jenny Ziegler SOMMER 2013
Waisenhaus
Jenny Ziegler hat mehrere Wochen im Waisenhaus von Lugarawa verbracht und konnte dabei die erfolgreiche Arbeit von Martina Meschenmoser mit den Kindern und den Betreuerinnen fortsetzen. Besonders die Ernährung der Kleinsten, aber auch die Förderung und Beschäftigung aller Kinder standen im Mittelpunkt der Aktivitäten, die mit grossem Einsatz verfolgt wurden und von deren nachhaltigem Erfolg wir uns auch bei der nächsten Reise im Oktober 2013 überzeugen konnten.



Martina Meschenmoser FRÜHJAHR 2013
Waisenhaus
Martina Meschenmoser verbrachte als bestens ausgebildete Kleinkinderpädagogin mehrere Monate in Lugarawa um im Waisenhaus gemeinsam mit den Betreuerinnen neue Konzepte umzusetzen. Die Ernährung, der gesamte Tagesablauf im Waisenhaus, die hygienischen Massnahmen und die Grundernährung der Kinder wurden nachhaltig optimiert und die Betreuerinnen intensiv geschult. Damit konnten in kürzester Zeit wesentliche Verbesserungen sowohl des Gesundheitszustandes der Kinder als auch der psychischen Verfassung von Kindern und Betreuerinnen erzielt werden.

 


Gappmayer 2013 WINTER 2013
Geburtshilfe
Wernfried Gappmayers zweite Reise nach Lugarawa stand ganz im Zeichen des von ihm initiierten Projekts zum Ausbau der Geburtshilfe. Gemeinsam mit Karo Pachler wurden umfangreiche praktische und theoretische Ausbildungsmassnahmen in der Geburtenstation umgesetzt und die ersten Erfolge mit den Mitarbeitern der Station evaluiert. Nach Wernfrieds Rückkehr konnte mit Rainer Gassner der nächste Gynäkologe unmittelbar danach die gemeinsame Arbeit mit Karo fortsetzen.


 
2012  
 
Energie 2012 SEPTEMBER 2012
Planungsreise
Projekt "energie.entwickelt" - Dr. Susanne Simonich und Ludwig Mülleder besuchten Lugarawa um vor Ort die Details für die Montage der Solaranlage, des Generators und die Neuverkabelung des Krankenhauses abzuklären. Mit nach Hause gebracht haben sie genaue Aufstellungen über das benötigte Material und viele Detailfotos die wichtige Grundlagen für die weitere Planung und Realisierung des Projektes darstellen.

[REISEBERICHT DR. SIMONICH]


 
Simonich 2012 APRIL 2012
Susanne Simonich
Im Frühjahr 2012 reist Susanne Simonich gemeinsam mit Mareike Meschenmoser nach Lugarawa. Mareike bleibt vier Monate und wird in dieser Zeit voll in die Arbeit im Krankenhaus integriert. Es ist ihr erster Aufenthalt nach Beendigung ihres Medizinstudiums und die Kollegen freuen sich sie jetzt mit "Dr. Mareike" ansprechen zu können. Susanne hat ausreichend Geld im Gepäck um wieder einmal Medikamente einzukaufen und sie besucht mit Fr. Jordan verschiedene Pharma-Händler um diejenigen auszuwählen, bei denen das Krankenhaus auch in Zukunft Medikamente und Verbrauchsgüter einkaufen wird. Susanne lernt diesmal auch Bruder Max persönlich kennen - er hat Anfang des Jahres das Wasserkraftwerk mit dem Ersatzteil aus Österreich wieder in Stand gesetzt. Alle gemeinsam legen einen großen Gemüsegarten für die VETA (Berufsschule) an - Mareike hat eine große Menge an Samen für viele verschiedene Gemüsearten gespendet bekommen.

 



 
2011  
 
Energie 2012 FRÜHJAHR 2011
Freiquartal
Dr. Susanne Simonich konnte im Jahr 2011 einen dreimonatigen unbezahlten Urlaub mit ihrem Krankenhaus ausverhandeln und nutzte diese Zeit, um einen längeren Arbeitsaufenthalt in Lugarawa zu verbringen. In dieser Zeit erfolgten laufend kürzere Aufenthalte anderer Mitglieder unseres Vereines und es konnten viele kleinere und grössere Aufgaben erledigt und neue Projekte evaluiert werden. Überschattet wurde der Aufenthalt vom Totalausfall der Stromversorgung, woraus wohl unsere grösste Herausforderung hervor gegangen ist.

 


 
Norbert 2011 FRÜHJAHR 2011
Norbert and Friends
Hanna Terzer, Thomas Terzer, Sabine Busch, Petra Eckstein und Julia Jecel machten sich auf den Weg nach Tanzania um dort Susanne Simonich zu treffen die gemeinsam mit Thomas bis Ende Juni vor Ort blieb, während die anderen Teilnehmer bereits Mitte Mai wieder nach Österreich zurück kehrten. Mit dabei war auch Norbert, der Zahndrache, der bei den Einsätzen von Hanna im Rahmen des Zahngesundheitsprojektes in den Schulen von Lugarawa eine wichtige Rolle spielte.

 



 
früher  
 
Energie 2012 HERBST 2010
Geburtshilfe
Dr. Wernfried Gappmayer aus Salzburg reiste, unterstützt von Dr. Susanne Simonich, zum ersten Mal nach Lugarawa um als Gynäkologe im Krankenhaus zu arbeiten. Im Gepäck ein modernes Ultraschallgerät das die defekten Geräte ersetzt und mit dem den Ärzten und Hebammen im St. John´s Hospital wieder ein wichtiges Werkzeug zur Betreuung und Behandlung werdender Mütter zur Verfügung steht. Sein Reisebericht ist 2011 in der Zeitung med.ium erschienen und kann hier nachgelesen werden.

[ZUM REISEBERICHT]


Multimedia 2008 OKTOBER 2008
Multimedia
Mit jeder Menge Pläne und Vorhaben im Gepäck reisten wir als bislang grösste Gruppe mit zehn Personen für ein ganzes Monat nach Lugarawa. Mit dabei eine Gruppe von Schülern der "Graphischen" die Lugarawa, unsere Arbeit und so ziemlich alles was ihnen sonst über den Weg lief fotographisch dokumentiert haben. Was dabei ein einzelnes Gebiss in Afrika macht und warum das für die Matura wichtig ist ?

[ZUM REISEBERICHT]


Multimedia 2008 JÄNNER 2008
Begegnungen
Die zweite Reise von Susanne Simonich nach Lugarawa - und gleichzeitig die erste die sie alleine unternommen hat. Interessant ist immer, wen man auf Reisen wo in welcher Situation trifft und dieses Mal war es eine ganz besondere Begegnung mit einer jungen deutschen Medizinstudentin, aus der sich eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft entwickelt hat: we proudly introduce Dr. Mareike Meschenmoser ...

 


 
Multipurpose 2010 APRIL 2010
Grosse Gruppe
Ende März machten wir uns auf den Weg nach Lugarawa - diesmal in einer Gruppe aus 13 Personen, von denen 10 zum ersten Mal dabei waren. Dass in so einer grossen Gruppe unterschiedlichste Charaktere aufeinander treffen, war uns allen klar - warum es trotzdem oder gerade deshalb für alle eine einmalige Erfahrung war, wie man mit Lack aus der Wüste einen Dschungel macht, warum wir mit 5 Tagen Verspätung wieder zu Hause angekommen sind und was uns eigentlich Island angeht wird noch eine Weile unser kleines Geheimnis bleiben. An welchen Projekten wir gearbeitet haben und welche Fortschritte wir dabei erzielen konnten, das hat Susanne Simonich in einem ersten Bericht zusammengefasst ...

[ZUM REISEBERICHT]


Multipurpose 2010 2009
Kooperationen
Susanne Simonich unternimmt eine weitere Reise alleine nach Lugarawa um die Zusammenarbeit mit dem medizinischen Personal im St. John´s Hospital zu vertiefen. Auch die Beschaffung von Medikamenten für die Apotheke und Bücher für die Schwesternschule konnten veranlasst werden.

[ZUM REISEBERICHT]



Multipurpose 2010 2007
Kontaktaufnahme
Dr. Bernhard Lichtenauer, der Gründer unseres Vereins, entführte eine Gruppe interessierter Menschen nach Lugarawa. Zahntechnikerinnen, eine Augenärztin, ein Techniker ... und eine Zahnärztin, eine Anaesthesistin und eine Informatikerin. Diese drei sind immer noch für Lugarawa aktiv: DDr. Hanna Terzer, Dr. Susanne Simonich und Gisela Stolz. Dr. Lichtenauer hat sich mittlerweile zur Ruhe gesetzt und sich aus der aktiven Vereinstätigkeit zurückgezogen.

 



 
 
 
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