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januar 2015
Renovierung, Reparaturen, Schulen und Narkose
Dr. Susanne Simonich war im Jänner 2015 in Lugarawa um die laufenden Projekte zu betreuen und das weiteren Vorgehen zu planen. Begleitet wurde sie von Josef Kramer, Lehrer aus Oberösterreich, der hauptsächlich die verschiedenen Schulen von Lugarawa besuchte, Gastunterricht abhielt und mit den Lehrern zusammen an den Unterrichtskonzepten feilte.
Ebenfalls - noch immer - vor Ort war Gernot Engelmayr der nach mehreren Monaten Lugarawa schon fast einheimisch geworden ist und wichtige Erkenntnisse zur Wasserversorgung, potentiellen Anbaualternativen und vielen anderen Aspekten gewinnen konnte.
Die einzelnen Schwerpunkte der Reise konnten zu unserer Zufriedenheit abgearbeitet werden, auch das unerfreuliche Problem der Blitzschlagschäden an Solaranlage und Stromversorgung konnte soweit dokumentiert werden dass eine Lösung im Rahmen der Kraftwerkssanierung ermöglicht wurde.
 


 
renovierung  
 

  Die Renovierungsarbeiten im Krankenhaus sind bereits gut vorangekommen: die Krankenzimmer der Männerstation sind fertig gestellt und es wurden neben neuen Sanitäranlagen auch bisher nicht genutzte Räume in Einzelzimmer umgewandelt. Derzeit werden öffentliche Bereiche wie Warteräume, Ambulanz und Eingangsbereich renoviert und Teile der Fassade trocken gelegt und neu verputzt.
Insgesamt ist die Renovierung eine wichtige Massnahme um den Fortbestand des Krankenhauses und auch seine Attraktivität für zahlungsfähige Patienten zu erhöhen um mit den daraus lukrierten Einnahmen die Behandlung von Bedürftigen und mittellosen Personen weiter finanzieren zu können.

[ZUM PROJEKT RENOVIERUNG]

 




             
 
reparaturen  
 

 

  Heftige Gewitter in der letzten Regenzeit haben an Teilen der Solaranlage und in der zentralen Stromverteilung des Ortsnetzes grössere Schäden verursacht. Im Zuge des Aufenthalts im Jänner 2015 wurden diese Schäden dokumentiert und Ursachen lokalisiert. Die dabei gewonnenen Informationen waren die Grundlage für wichtige Entscheidungen hinsichtlich Reparatur der Anlagen und der Vermeidung bzw. Begrenzung zukünftiger Schäden. Die Energieversorgung des Krankenhauses, der Stadt und auch derBetrieb der Solaranlage sind trotz der Schäden derzeit nahezu ohne Einschränkungen möglich. Diesen Umstand verdanken wir dem Einsatz von Br. Maximilian OSB und dem örtlichen Elektrikerteam, die im Rahmen des machbaren erste Überbrückungsreparaturen durchführen konnten.

 

Im Rahmen des Projekts energie.entwickelt werden im Herbst 2015 die notwendigen Reparaturen durchgeführt und ein Blitzschutz für die Solaranlage errichtet. An dieser Stelle unseren herzlichen Dank an Ludwig Mülleder für seine Expertise und seinen Einsatz bei Beschaffung der erforderlichen Teile sowie Planung der Reparaturarbeiten. Ludwig wird auch voraussichtlich im Herbst die Arbeiten vor Ort in Lugrawa leiten.

 

 
schulen  
 

 

  Neben den Ativitäten im Krankenhaus lag ein weiterer Schwerpunkt der Reise bei den Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen von Lugarawa. Josef Kramer, selbst Volksschullehrer, und Gernot Engelmayr verbrachten viel Zeit in den Schulen um mit Lehrern, Betreuern und auch den Schülern zu arbeiten und neue Unterrichtsinhalte einzubringen.

 

Die Bildungssituation in Lugarawa hat sich mit der Eröffnung der UMAWANJO-Secondary School und der neuen Expositur der Rucu University of Iringa als Nachfolgeinstitution der bisherigen Laborschule im St. John´s Hospital massiv verändert. So sind viele neue Studenten und Schüler in der Stadt, es entstehen Gästehäuser, Lokale und Betriebe die alle von den neuen Gegebenheiten profitieren. Lugarawa entwickelt sich somit zu einem regionalen Schul- und Bildungszentrum, eine sehr positive und nachhaltige Entwicklung die zu unterstützen wir weiterhin beabsichtigen.

 

 
narkose  
 

  Es war schon lange erforderlich, ein modernes Narkosesystem im Krankenhaus zu installieren. Jetzt - im Jänner 2015 - war es endlich soweit: wir konnten ein portables, rein manuelles System beschaffen und in Lugarawa in Betrieb nehmen.

Der grosse Vorteil dieser Lösung besteht darin, dass zum Betrieb keinerleit Infrastruktur wie Strom oder Druckluft bzw. Sauerstoffflaschen erforderlich ist und damit auch unter den widrigsten Bedingungen gearbeitet werden kann.

Dr. Susanne Simonich hat das System gemeinsam mit den Anaesthesiepflegern des St. John´s Hospital in Betrieb genommen und auch eine umfassende Einschulung in Handhabung und Wartung abgehalten. Seitdem wird das Gerät vor allem bei einfacheren Eingriffen die trotzdem unter Beatmung erfolgen müssen eingesetzt.

[ZUM PROJEKT ANAESTHESIE]

 




             
 
 
 
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